Berner Sennenhund

Berner Sennenhund

Herkunft Berner Sennenhund

Der Berner Sennenhund stammt, wie der Name schon sagt, aus dem Berner Oberland in der Schweiz. Er wurde ursprünglich als Bauernhund gezüchtet, der Vieh trieb, Karren zog und den Hof bewachte. Die Rasse ist eine von vier Schweizer Sennenhundrassen und wurde erstmals im 19. Jahrhundert offiziell anerkannt.

Für welche Krankheiten sind Berner Sennenhunde anfällig?

Berner Sennenhunde haben leider eine relativ kurze Lebenserwartung von 6 bis 8 Jahren und sind anfällig für bestimmte genetische Erkrankungen.

Dazu gehören Hüft- und Ellenbogendysplasie, verschiedene Krebsarten (insbesondere Histiozytom), progressive Retinaatrophie (PRA) und Magendrehung. Regelmäßige tierärztliche Untersuchungen und eine gesunde Lebensweise können dazu beitragen, das Risiko dieser Erkrankungen zu minimieren.

Berner Sennenhund Größe

Berner Sennenhunde sind große, kräftige Hunde. Rüden erreichen eine Schulterhöhe von 64 bis 70 cm, Hündinnen sind etwas kleiner mit 58 bis 66 cm. Ihr Gewicht liegt in der Regel zwischen 40 und 55 kg, wobei Rüden tendenziell schwerer sind.

Aussehen Berner Sennenhund

Berner Sennenhunde haben ein langes, seidiges Fell mit einer dichten Unterwolle. Die Fellfarbe ist tricolor: tiefschwarz mit sattem Rotbraun an Backen, Brust und Läufen sowie weißen Abzeichen an Kopf, Brust, Pfoten und Rutenspitze. Ihr Kopf ist kräftig mit einem sanften, intelligenten Ausdruck. Die Ohren sind dreieckig und hängen eng am Kopf an.

Temperament Berner Sennenhund

Berner Sennenhunde sind bekannt für ihr freundliches, gutmütiges und loyales Wesen. Sie sind sehr anhänglich und lieben es, Zeit mit ihrer Familie zu verbringen. Sie sind geduldig und sanftmütig, was sie zu idealen Familienhunden macht, insbesondere für Familien mit Kindern. Berner Sennenhunde sind intelligent und lernwillig, aber auch sensibel und benötigen eine liebevolle, konsequente Erziehung.

Berner Sennenhund Krankenversicherung

Berner Sennenhunde haben ein im Vergleich zu anderen Hunderassen größeres Risiko Gelenkerkrankungen oder Magendrehungen zu erleiden, die durch einen Tierarzt behandelt werden müssen.

Eine Hunde-Krankenversicherung kann helfen, unerwartete Tierarztkosten zu decken. Sie übernimmt je nach Tarif Behandlungen, Operationen und Medikamente.

Mehr Informationen zu Hunde-Krankenversicherungen