Cavalier King Charles Spaniel

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Cavalier King Charles Spaniel Herkunft

Bereits im Jahre 1486 ist der Cavalier King Charles Spaniel erstmals erwähnt worden. Im alten England am Hof von Karl I. und Karl II. ist der Hund auf alten Bildern dargestellt. Im Jahre 1892 ist die Rasse registriert worden. Der Zusatz Cavalier kommt von den königlichen Truppen Karl I., die im englischen Bürgerkrieg von 1642 als – Cavaliers – bezeichnet wurden. Er wird von der FCI unter der Nr. 136 als eigenständige Rasse anerkannt.

Welche Krankheiten sind typisch für King Charles Spaniel?

Der Cavalier King Charles Spaniel ist anfällig für einige genetische Gesundheitsprobleme, darunter die mit dem Herzen verbundene Mitralvalvenerkrankung, die bei älteren Hunden häufig auftritt. Auch die Syringomyelie, eine schmerzhafte Erkrankung des Rückenmarks, ist bei dieser Rasse bekannt. Darüber hinaus können sie an Hüftdysplasie, Augenproblemen wie Katarakten oder trockenen Augen und Hautallergien leiden. Regelmäßige Tierarztbesuche und Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig, um gesundheitliche Probleme frühzeitig zu erkennen.

Cavalier King Charles Spaniel Größe

Dieser kleine Spaniel erreicht ein Gewicht von 5,5 bis 8 kg.

Cavalier King Charles Spaniel Aussehen

Die Rasse hat ein Fell mit langem Haar in den Farben Tricolour, Ruby, Black&Tan und Blenheim. Die herabhängenden Ohren sind hoch angesetzt und reichlich flauschig behaart. Sie haben große, runde Augen und eine kurze Schnauze.

Cavalier King Charles Spaniel Wesen

Der Spaniel ist ein fröhlicher und braver Hund. Er apportiert gern und geht auch gern spazieren. Das Fell muss jeden Tag gepflegt und die Ohren regelmäßig mit spezieller Flüssigkeit gereinigt werden. Er liebt seinen Herrn, die Familie und mag auch gern Kinder – er ist der ideale Begleithund.

Sind Cavalier King Charles Spaniels gute Haustiere?

Ja, Cavalier King Charles Spaniels sind ausgezeichnete Haustiere. Sie sind bekannt für ihre freundliche und liebevolle Art und sind besonders anpassungsfähig an das Familienleben. Diese Hunde sind sehr sozial und lieben es, Zeit mit ihren Menschen zu verbringen, was sie zu idealen Begleitern für Familien oder Einzelpersonen macht. Aufgrund ihres ruhigen Temperaments sind sie auch gut für das Leben in Wohnungen geeignet, solange sie genug Aufmerksamkeit und Zuneigung erhalten.

Wie viel Bewegung braucht ein Cavalier King Charles?

Cavalier King Charles Spaniels benötigen mäßige Bewegung. Ein täglicher Spaziergang von etwa 30 bis 45 Minuten reicht aus, um ihre Energie abzubauen. Diese Rasse ist eher nicht für intensiven Sport geeignet, jedoch schätzt sie Aktivitäten wie Spielen und sanfte Ausflüge im Freien. Geistige Stimulation, wie Training oder interaktive Spiele, ist ebenfalls wichtig, um ihre Lebensqualität zu steigern und Langeweile zu vermeiden.

Ist der King Charles Spaniel ein Anfängerhund?

Ja, der Cavalier King Charles Spaniel ist ein guter Anfängerhund. Aufgrund seines sanften und gutmütigen Charakters lässt er sich leicht erziehen und ist in der Regel nicht schwierig zu handhaben. Er ist freundlich, geduldig und liebt es, in Gesellschaft zu sein, was ihn zu einem perfekten Begleiter für Hundeanfänger macht. Die Rasse benötigt jedoch eine regelmäßige Pflege und sollte frühzeitig sozialisiert werden, um eine gute Beziehung zu anderen Tieren und Menschen zu fördern.

Wie stark haaren Cavalier King Charles?

Cavalier King Charles Spaniels haaren mäßig. Ihr langes, seidiges Fell erfordert regelmäßige Pflege, einschließlich Bürsten, um Verfilzungen zu vermeiden. Obwohl sie nicht stark haaren, ist es wichtig, ihr Fell mindestens ein- bis zweimal pro Woche zu bürsten. Während des Fellwechsels, vor allem im Frühling und Herbst, kann die Haarausbeute etwas stärker sein. Das regelmäßige Pflegen hilft auch, lose Haare zu entfernen und die Fellgesundheit zu fördern.

Cavalier King Charles Spaniel Krankenversicherung

Spaniels haben ein im Vergleich zu anderen Hunderassen größeres Risiko Augen- oder Herzerkrankungen zu erleiden, die ggf. durch teure Operationen kuriert werden müssen.

Eine Hunde-Krankenversicherung kann helfen, unerwartete Tierarztkosten zu decken. Sie übernimmt je nach Tarif Behandlungen, Operationen und Medikamente.

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