Französischer Vorstehhund

Herkunft Französischer Vorstehhund

Als Stammvater aller Vorstehhunde gilt der Französische Vorstehhund. Die Geschichte und Herkunft dieser Rasse geht zurück bis ins Mittelalter. Seit dem Jahr 1830 haben sich bei der Zucht zwei Typen der Rasse herausgebildet. Da gibt es den etwas größeren Typ Gascogne und den Typ Pyrénées. Sie werden von der FCI unter den Nr. 133 für den Typ Gascogne und 134 für den Typ Pyrénées als eigenständige Rassen anerkannt.

Größe

Beim Typ Gascogne erreicht der Rüde eine Größe von 58 bis 69 cm und die Hündin wird etwa 56 bis 68 cm groß. Beim Typ Pyrénées erreicht der Rüde eine Größe von 47 bis 58 cm und die Hündin wird 47 bis 56 cm groß.

Aussehen

Er hat viel Haar, das einen groben Eindruck macht, dafür am Kopf und den Ohren feiner ist. Die Farben des Fells sind kastanienbraun, kastanienbraun mit weiß, kastanienbraun und stark weiß getüpfelt und kastanienbraun mit lohfarbigen Abzeichen. Beim Typ Pyrénées wirkt alles viel feiner und kürzer. Er hat Hängeohren von mittlerer Größe.

Wesen

Er ist ein sehr guter Helfer bei der Jagd im Wald, Feld und auch im Gebirge. Er hat einen sehr guten Geruchssinn und kann als Fährten-, Apportier- und Suchhund eingesetzt werden. Er arbeitet ausdauernd, ist intelligent und leicht zu führen.