Karelo-Finnish Laika

Karelo-Finnish Laika

Karelo-Finnish Laika Herkunft

Der Karelo-Finnish Laika ist eine seltene nordische Hunderasse, die ursprünglich in Russland und Finnland gezüchtet wurde.

Er gehört zur Gruppe der Spitze und urtypischen Hunde und wurde als vielseitiger Jagdhund für die Waldjagd auf Vögel und kleine Säugetiere eingesetzt. Optisch ähnelt er dem Finnischen Spitz, mit dem er früher oft gleichgesetzt wurde, zeichnet sich aber durch sein dichteres Fell und eine kompaktere Statur aus.

Welche Krankheiten kommen bei Karelo-Finnish Laika häufiger vor?

Der Karelo-Finnish Laika gilt als eine robuste und widerstandsfähige Hunderasse mit wenigen rassetypischen Erkrankungen. Gelegentlich können Hüftdysplasie (HD) oder Ellenbogendysplasie (ED) auftreten, insbesondere bei genetischer Veranlagung oder übermäßiger Belastung im Wachstum. Wie viele nordische Rassen kann er anfällig für Augenerkrankungen wie Progressive Retinaatrophie (PRA) sein, die zur Erblindung führen kann. Zudem sind einige Individuen für Allergien oder Hautprobleme empfänglich, die durch Umweltfaktoren oder Futterunverträglichkeiten ausgelöst werden. Eine verantwortungsbewusste Zucht und regelmäßige tierärztliche Kontrollen helfen, das Risiko dieser Erkrankungen zu minimieren.

Größe

Der Hund erreicht eine Größe von 38 bis 48 cm und hat
ein Gewicht von 11 bis 14 kg.

Aussehen

Das Haar des Fells ist mäßig lang, dicht und abstehend mit einer für diese kalten Gegenden notwendigen, sehr dichten Unterwolle. Das Fell ist falbfarben und kommt in verschiedenen Tönungen vor. Der Kopf sieht aus wie von einem Spitz und hat kleine Stehohren, ebenso wird die Rute eingerollt über dem Rücken getragen.

Karelo-Finnish Laika Charakter & Wesen

Der Hund wird zur Jagd auf Vögel, Marder, Fuchs und Waschbär eingesetzt. Er ist sehr flink und wendig, hat eine robuste Natur ist aber sensibel und verträgt keine harte Hand und unrechte Behandlung. Wenn er seinen Herrn mag, tut er für ihn alles.

Karelo-Finnish Laika Krankenversicherung

Spitze haben ein im Vergleich zu anderen Hunderassen deutlich erhöhtes Risiko Augenerkrankungen oder Gelenkerkrankungen zu erleiden, die durch einen Tierarzt behandelt werden müssen.

Eine Hunde-Krankenversicherung kann helfen, unerwartete Tierarztkosten zu decken. Sie übernimmt je nach Tarif Behandlungen, Operationen und Medikamente.

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