King-Charles-Spaniel

Herkunft King-Charles-Spaniel

Man nimmt an, dass der King-Charles-Spaniel aus einer Mutation kleiner Spaniels entstanden ist. Es wurden im 15. Jahrhundert Kreuzungen zwischen kleinen Cocker-Spaniels und Mops und später noch des tibetischen Zwergspaniels vorgenommen. Die kleinen Spaniels wurden mit zur Jagd genommen, später waren sie nur Modehunde und beim englischen Adel beliebt. Er wird von der FCI unter der Nr. 128 als eigenständige Rasse anerkannt.

Größe

Der Hund erreicht eine Größe von 31 bis 33 cm und hat ein Gewicht von 5 bis 8 kg.

Aussehen

Er hat ein langes, gerades und seidiges Haar. Aufgrund der verschiedenen Fellfarben gibt es andere Bezeichnungen wie Black and Tan, schwarz glänzend mit mahagoni braunen Abzeichen, den dreifarbigen Prince Charles- auf weißem Grund schwarze Flecken und rotbraune Abzeichen an den Wangen, oder Blenheim – auf weißem Grund kastanienrote Abzeichen und Ruby – einfarbig kastanienrot. Er hat tief angesetzte und befranste Hängeohren.

Wesen

Er ist unternehmungslustig, freundlich und liebevoll und passt sich jeder Familie an. Er ist verspielt, geht gern spazieren und ist der ideale Familienhund.