Herkunft Pekingese
Der Pekingese ist in Deutschland auch unter dem Namen Pekinese bekannt. Der Hund stammt aus dem Kaiserreich China und wird deshalb auch als Palasthund bezeichnet, weil es früher nur dem Kaiserhaus vorbehalten war, solch einen Hund zu besitzen. Er ist eine Kreuzung zwischen dem Pai und dem Lhasa-Apso. Von den Pekingesen gibt es viele kleine Plastiken und Porzellanfiguren aus dem 16. bis zum 19. Jahrhundert. Erst um das Jahr 1860 kamen die ersten Hunde nach England und die Queen Victoria erhielt einen Pekingesen als Geschenk. Die ersten Hunde dieser Rasse sind etwa um das Jahr 1900 nach Deutschland gekommen. Er wird von der FCI unter der Nr. 207 als eigenständige Rasse anerkannt.
Größe
Der Hund erreicht eine Größe von etwa 25 cm und hat ein Gewicht von ca. 6 kg.
Aussehen
Er hat üppige, lange, gerade meist harte Haare. Die Farbe des Fells variiert und kann in verschiedenen Farben auftreten, allerdings hat er immer eine schwarze Maske. Er hat etwas vorstehende Augen und eine kurze Nase. Die Rute wird über dem Rücken, fest auf eine Seite hin gebogen, getragen.
Wesen
Er ist wachsam mutig und selbstbewusst, manchmal etwas eigensinnig, meldet aber jeden Fremden. Er ist intelligent und kein verweichlichter Schoßhund, aber auch anhänglich und verschmust.