Hunderassen FCI Gruppe 9

Gesellschafts- und Begleithunde wie Bichons, Pudel, Haarlose Hunde, Tibetanische Hunderassen, Pekingese, Spaniel und kleine doggenartige Hunde.

Bichon Frisé Gesellschaftshund

Gesellschaftshunde

Gesellschaftshunde wurden speziell als Begleit- und Familienhunde gezüchtet. Sie zeichnen sich durch ihre Anhänglichkeit, Freundlichkeit und meist geringe Aggressivität aus. Viele dieser Rassen, wie Malteser, Mops oder Bichon Frisé, sind anpassungsfähig und kommen gut mit Menschen und anderen Tieren zurecht.

Ihr Bedürfnis nach Nähe und Zuwendung macht sie ideale Gefährten, erfordert aber auch viel Aufmerksamkeit. Gesellschaftshunde brauchen weniger körperliche Auslastung als Arbeits- oder Jagdhunde, dafür aber geistige Beschäftigung und soziale Interaktion.



Begleithunde

Ein Begleithund ist nach den Richtlinien des VDH (Verband für das Deutsche Hundewesen) ein Hund, der die erste Stufe in einem mehrstufigen Ausbildungssystem abgeschlossen hat. Die Begleithundeprüfung dient als Voraussetzung für die Teilnahme an Hundesportprüfungen innerhalb des VDH. Diese Prüfung dürfen nur Mitglieder eines dem VDH angeschlossenen Vereins ablegen, wobei der Hundeführer zuvor einen schriftlichen Test bestehen muss.

Darüber hinaus wird der Begriff Begleithund zur Kategorisierung von Hunden nach ihrem Einsatzbereich verwendet. In diesem Zusammenhang bezeichnet er Hunde, deren Hauptaufgabe darin besteht, ihren Halter zu begleiten. Zudem umfasst der Begriff auch Hunderassen, die speziell für diese Rolle gezüchtet wurden, wobei sie häufig als Begleit- und Gesellschaftshunde bezeichnet werden.

begleithund pudel