Hunde, Rassen & FCI

Die Fédération Cynologique Internationale (FCI)legt den Standard für Rassehunde Klassifizierung fest.

Die Fédération Cynologique Internationale (FCI) ist der weltweit größte Dachverband für Kynologie und standardisiert Hunderassen international. Die im Jahr 1911 gegründete Vereinigung umfasst über 90 Mitgliedsländer und legt offizielle Hunde Rassestandards fest, die das Erscheinungsbild, Wesen und gesundheitliche Merkmale jeder anerkannten Rasse definieren.

Diese Standards sind maßgeblich für Zuchtprogramme, Ausstellungen und Prüfungen. Zudem fördert die FCI die Gesundheit und das Wohl der Hunde, indem sie Zuchtregeln vorgibt und Zuchtvereine überwacht. Internationale Hundeausstellungen und Wettbewerbe werden unter FCI-Richtlinien organisiert. Durch ihre weltweite Anerkennung hat die FCI erheblichen Einfluss darauf, wie Hunderassen gezüchtet und erhalten werden, um genetische Vielfalt und rassespezifische Eigenschaften zu bewahren.

Hunderassen nach FCI



Nicht FCI Hunderassen

Hunderassen, die nicht von der FCI anerkannt wurden, erfüllen oft nicht die strengen Zuchtstandards der Fédération Cynologique Internationale. Dies kann an ihrer geringen Verbreitung, uneinheitlichen Merkmalen oder fehlender historischer Dokumentation liegen.

Manche sind regionale oder neu entwickelte Rassen, andere werden nur von nationalen Verbänden anerkannt. Trotz fehlender FCI-Anerkennung können sie dennoch reine, gesunde und charakterstarke Hunde sein.

Ihre Zucht unterliegt jedoch oft weniger einheitlichen Richtlinien, was zu größeren Unterschieden im Erscheinungsbild und Wesen führen kann.

Von der FCI nicht anerkannt Hunderassen